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Tsavo

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Tsavo-East

Tsavo-West

Lodges/Camps

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Tsavo - West
Der 9055 qkm große Nationalpark ist landschaftlich abwechslungsreicher, lieblicher, grüner und regenreicher als Tsavo-Ost. In Tsavo-West hat ein erloschene Vulkane ein kilometerlanges schwarzes Lavafeld. Der “Mount Ngulia” ist 1825 Meter hoch und mit 1000 mm Niederschlag das regenreichste Tsavogebiet. Die Berge sind dicht bewaldet. Die Mondlandschaft aus schwarzer Lava des “Chaimu-Kraters” ist noch relativ jung.


Die “Roaring Rocks” sind ein besonderer Aussichtspunkt mit einem herrlichen Blick über das “Rhino Valley” und auf die “Ngulia-Berge”.

Die “Mzima Springs” sind eine fast unwirkliche grüne Oase mit glasklaren kühlen Süßwasserseen. Der Quelle entspringen pro Minute rund 300.000 Liter. Das Wasser fliest durch eine Pipeline, ohne Pumpen - das natürliche Gefälle nutzend, zur Versorgung von Mombasa an die Küste. In den Mzima-Spring Becken wimmelt es von Fischen, Flusspferden und Krokodilen. Das Beobachten des Lebens unter Wasser ist durch eine Unterwasserkammer mit Glasscheiben möglich.

Innerhalb des Parks liegt die rund 70 qkm große “Ngulia Rhino Sanctuary”. In ihr leben rund 50 Spitzmaulnashörner.

Der “Poachers Lookout” Hügel bietet einen grandiosen Rundblick auf den Busch, die “Chyulu-Berge” und bei klarem Wetter auf den Kilimanjaro.

Südlich des ganzjährig wasserführenden Tsavo-Fluses ändert sich die Landschaft schlagartig. Trockenbusch geht in die Grasflächen der Serengeti Ebene über. Der Sand ist orangerot. Die Pisten im gesamten Park sind gut befahrbar. Dieser Teil des Parks ist tierarm.

Ganz im Südwesten, direkt an der Grenze zu Tanzania liegt der “Lake Jipe”. Die seit 1998 geschlossene Lake Jipe Lodge ist eine Geisterlodge und verfällt. Alles irgendwie Verwendbare wurde ausgebaut und gestohlen.

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Copyright Sigurd Treske D25599 Wewelsfleth Mail: mail@mein-afrika.de